Berufsbild eines Webdesigners

Das Internet hat sich zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens entwickelt. Wir nutzen es, um Informationen zu suchen, online einzukaufen, soziale Kontakte zu pflegen und sogar um unser berufliches Leben zu gestalten. Aber wie funktioniert das alles? Hier kommt der Webdesigner ins Spiel, der uns dabei hilft, unsere Online-Erfahrungen so ansprechend und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.

Was macht ein Webdesigner?

Ein Webdesigner ist u. a. dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass eine Website nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch technisch einwandfrei funktioniert, den Vorgaben der DSGVO sowie dem IT-Recht entspricht, benutzerfreundlich aufgebaut ist.
Da die Online-Welt heutzutage sehr schnelllebig ist, werden die meisten Webseiten nicht mehr von Grund auf gecodet, das ist viel zu unflexibel. Stattdessen werden viele per drag & drop erstellt – ganz ohne IT- oder Programmierkenntnisse.

Selbstständig als Webdesigner ohne IT- oder Programmierkenntnisse

Ja. Es gibt mittlerweile so viele Content-Management-Systeme (CMS), die es ermöglichen Webseiten ohne IT- oder Programmierkenntnisse zu erstellen – WordPress ist eines dieser Systeme.

Webseiten mit WordPress erstellen

Jede WordPress-Webseite besteht aus 3 Komponenten:

  • WordPress, das CMS, was dir ermöglicht digitale Inhalte zu verwalten,
  • das Theme, welches das Layout festlegt – ich empfehle das Divi-Theme, weil du damit u. a. per drag & drop Webseiten erstellen kannst.
  • Plugins, Funktionserweiterungen.

Welche Fähigkeiten und Fachkenntnisse braucht ein Webdesigner tatsächlich?

Webdesigner müssen eine breite Palette von Fähigkeiten und Kenntnissen beherrschen, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen.

 

Die wichtigsten Fachkenntnisse

Aber keine Panik, wenn du jetzt noch nicht über all diese Fachkenntnisse verfügst.
All das kannst du lernen z. B. in meinem Programm WebdesignMastery

Dort erfährst du u. a.

  • Was für eine gut konvertierende Website nötig ist und wie du das technisch umsetzt.
  • Wie du Webseiten dsgvo-konform gestaltest.
  • Auf welchen Content es ankommt und wie du deine Kunden bei der Bereitstellung unterstützt.
  • Wie du mit dem Divi-Theme Designeffekte ganz einfach umsetzen kannst - auch ohne Designstudium.
  • Wie du deine Kunden händelst, sodass sie dich auf jeden Fall weiter empfehlen.

WebdesignMastery ist deine Abkürzung um Webdesign zu lernen und dabei Zeit zu sparen, Fehler zu vermeiden und das Wissen immer und immer wieder bei deinen nächsten Projekten anzuwenden.

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Soft-Skills:

Kreativität: Die Fähigkeit, kreative Lösungen und ansprechende Designs zu entwickeln, ist entscheidend für einen Webdesigner. Kreativität hilft dabei, Websites einzigartig und visuell ansprechend zu gestalten.

Kommunikation: Webdesigner müssen in der Lage sein, klar und effektiv mit Kunden, Teammitgliedern und Entwicklern zu kommunizieren. Sie sollten in der Lage sein, Kundenanforderungen zu verstehen sowie ihre Technik- und Designentscheidungen zu erklären.

Zeitmanagement: Als Webdesigner solltest du alle Deadlines stets im Blick haben. Ein guter Zeitmanager kann mehrere Projekte gleichzeitig verwalten und sicherstellen, dass sie pünktlich abgeschlossen werden.

Kundenorientierung: Webdesigner sollten die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Kunden verstehen und darauf eingehen. Dies erfordert Empathie und die Fähigkeit, Kundenfeedback nicht persönlich zu nehmen.

Anpassungsfähigkeit: Das Internet und die Technologie entwickeln sich ständig weiter. Ein Webdesigner sollte bereit sein, neue Tools, Technologien und Trends zu erlernen und sich anzupassen.

Kritisches Denken: Webdesigner müssen in der Lage sein, Probleme zu identifizieren und kreative Lösungen zu finden. Sie sollten auch in der Lage sein, ihre eigenen Designs kritisch zu überprüfen und zu verbessern.

Selbstmotivation & -organisation: Als Webdesigner arbeitest du in der Regel selbstständig, ohne Chef. Aus diesem Grund solltest du in der Lage sein dich selbst zu organisieren und zu motivieren, um Projekte erfolgreich abzuschließen.

Detailgenauigkeit: Kleinste Details können einen großen Unterschied im Webdesign ausmachen. Ein Auge für Details und die Fähigkeit, akribisch zu arbeiten, sind wichtig.

Benutzerorientierung: Ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse und Erwartungen der Benutzer ist entscheidend. Ein Webdesigner sollte darauf achten, dass die Benutzerfreundlichkeit und die Benutzererfahrung im Mittelpunkt stehen.

Diese Soft Skills ergänzen die technischen Fähigkeiten eines Webdesigners und tragen dazu bei, erfolgreich in diesem Berufsfeld zu sein. Es ist wichtig, an der Entwicklung dieser Fähigkeiten kontinuierlich zu arbeiten, um in der sich ständig verändernden Welt des Webdesigns erfolgreich zu sein.

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Der Arbeitsprozess eines Webdesigners

Der Arbeitsprozess eines Webdesigners umfasst in der Regel die folgenden Schritte:

  1. Kennenlerngespräch: In einem Kennenlerngespräch wird geprüft, ob die Chemie zwischen Webdesigner und potenziellem Kunden stimmt. Es werden die Anforderungen des Kunden, die Ziele der Website und die Zielgruppe besprochen.
  2. Schriftliches Angebot: Auf Grundlage des Kennenlerngesprächs erstellt der Webdesigner ein schriftliches Angebot.
  3. Briefing: In dieser Pahse geht es noch einmal darum die Anforderungen die Webseite im Detail zu besprechen. Es ist die Aufgabe des Webdesigners den Kunden strategisch zu beraten und alle notwendigen Informationen aus ihm heraus zu kitzeln.
  4. Konzeption: In dieser Phase entwickelt der Webdesigner erste Ideen und Konzepte für das Design der Website.
  5. Erste Entwürfe: Der Designer erstellt das eigentliche Design der Website, einschließlich Layout, Farbschema, Grafiken und Typografie und bespricht mit dem Kunden erste Entwürfe.
  6. Umsetzung: Nach der Designphase wird die Website umgesetzt.
  7. Finales Audit: Der Webdesigner überprüft die Website auf Fehler und führt Tests durch, um sicherzustellen, dass sie auf verschiedenen Plattformen und Browsern ordnungsgemäß funktioniert.
  8. Freigabe & Veröffentlichung: Nachdem die Website vom Kunden abgenommen wurde, wird sie veröffentlicht und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Aufgaben eines Webdesigners

Neben der Erstellung von Websites gibt es noch eine Reihe von weiteren Aufgaben, die ein Webdesigner übernehmen kann. Dazu kann u. a. gehören:

  • Durchführung von Relaunches
  • Erstellung Onepager
  • Erstellung von Sales- & Landingpages
  • Webseitenchecks & die Umsetzung von entsprechenden Optimierungen
  • Wartung & Pflege von Webseiten
  • Technik-Sprechstunden
  • Mitglieder- & Kursbereiche

Berufsaussichten und Perspektiven

Neben der Arbeit als selbstsändiger Webdesigner, sind Webdesigner auch gefragte Mitarbeiter in einer Vielzahl von Branchen, die über eine Webseite verfügen und Online-Marketing betreiben.

Mit dem stetigen Wachstum des Internets und der Bedeutung einer ansprechenden Online-Präsenz wird die Nachfrage nach qualifizierten Webdesignern voraussichtlich weiter steigen.

Fazit

Insgesamt ist das Berufsbild eines Webdesigners vielseitig und erfüllend. Es erfordert Kreativität, technische Kompetenz, Spaß am Knobeln und die Fähigkeit, sich ständig weiterzubilden, um mit den sich ändernden Technologien und Trends im Webdesign Schritt zu halten.

Wenn du ein Auge für Ästhetik und eine Leidenschaft für das Internet hast, könnte dies der perfekte Beruf für dich sein.

Ahoi, ich bin Michaela.

Ich helfe Frauen, die weder gelernte Webdesignerinnen sind, noch ein IT-Studium haben, aber dennoch mit Webdesign, WordPress oder anderen technischen Dienstleistungen volle Power durchstarten wollen, fabelhafte Webseiten zu erstellen und ein erfolgreiches Web-Business aufzubauen. 

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