Warum du als WordPress-VA
auf das Divi-Theme setzen solltest

Es gibt sooo viele WordPress-Themes. Da fällt die Wahl schwer das Richtige für deine Kunden zu finden.
Meine Empfehlung für dich als WordPress-VA: Das Divi-Theme von Elegant-Themes*.
(*Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link für dich ändert sich nichts am Preis. Bei einem Kauf erhalte ich eine kleine Provision.)

Warum?

Der Hauptgrund, warum ich mich damals für das Divi-Theme entschieden habe:
Bei dem Divi-Theme handelt es sich um ein Premium-Theme. Die lebenslange Lizenz kostet etwa $249 und ist definitiv das Geld wert.
In der Regel kauft der Kunde das Theme. $249 sind nicht unbedingt günstig. Allerdings gibt es bei der lebenslangen Version eine unbegrenzte Anzahl an Lizenzschlüsseln. Das heißt: Du kannst das Divi-Theme auf all deinen Kundenwebseiten verwenden.

Das hat folgende Vorteile:

  • Du musst dich nicht jedes Mal in ein neues Theme einarbeiten, sondern wirst im Laufe deiner Selbstständigkeit zu einer wahren Divi-Expertin.
  • Du kannst deine Kundenkommunikation so aufbauen, dass du das Theme stellst und der Kunde die Kosten dafür spart 🤓.

 

Weitere Vorteile für die Verwendung des Divi-Themes

  • Du benötigst keine Programmierkenntnisse, um mit dem Divi-Theme wunderschöne Webseiten für deine Kunden auf
    WordPress-Basis zu erstellen.
  • Mit den 40 verschiedenen Modulen erinnert das Theme an einen Baukasten. Allerdings bist du mit dem Divi-Theme nicht so limitiert, wie bei „wirklichen“ Baukasten-Systemen, sondern kannst mit meinem Lieblingstheme wirklich jede Idee umsetzen.
  • Mit dem Visuellen Builder siehst du direkt, wie es beim Bauen aussieht. Kein lästiges Hin- und Herspringen mehr zwischen Backend und Vorschau.
  • Du kannst wiederkehrende Elemente – z. B. Newsletter-Opt-Ins oder Infotexte in der Bibliothek speichern und musst sie nicht auf jeder Seite, wo du die gleichen Inhalte verwenden willst, neu erstellen – das spart Zeit.
  • Die Einstellungen sind auf Deutsch verfügbar.
  • Es gibt bereits vorgefertigte Layouts. Allerdings empfehle ich dir für Kundenprojekte unterschiedliche Elemente aus den unterschiedlichen Layouts zusammen stellen. Perfekt für deinen Start als WordPress-VA, weil du dadurch Inspiration für unterschiedliche Designs bekommst und in den Einstellungen nachschauen kannst, wie diese technisch umgesetzt wurden.
  • Das Divi-Theme ist responsive, d. h. es passt sich grundsätzlich der Bildschirmgröße des jeweiligen Endgerätes an.
  • Es wird ständig weiterentwickelt z. B. wurde nach der DSGVO zeitnah die Funktion eingeführt die Google Fonts lokal zu hosten.

Du fragst dich jetzt vielleicht, ob das Divi-Theme für dich und dein startendes Webdesign-Business viel zu komplex ist?
Die Antwort ist: Nein!

Das Divi-Theme ist u. a. aufgrund seiner 40 verschiedenen Module vielseitig einsetzbar und ermöglicht es dir Webseiten für deine Kunden zu gestalten, die passend zu deren Selbstständigkeit mitwachsen können.

Egal, ob sie erstmal mit einem Blog oder Onepager starten wollen und sich im Laufe ihrer Selbstständigkeit komplexere Webseiten wünschen, mit Divi kannst du ganz einfach auf die bestehenden Inhalte aufbauen und die Webseiten entsprechend ausbauen.

 

Meine Lieblingsfunktionen

  1. Landingpage-Option: Mit dem Divi-Theme kannst du tolle Landingpages für deine Kunden bauen. 
  2. Speichern von Modulen in der Bibliothek. (siehe oben)
  3. Festlegen von unterschiedlichen Schriftgrößen für unterschiedliche Endgeräte.
    Was meine ich damit? Oftmals ist eine Schrift, die sich auf dem Desktop wunderbar lesen lässt, auf dem Smartphone viel zu groß. Dadurch verrutschen einzelne Buchstaben in eine andere Zeile.
    Beim Divi-Theme kannst du für jedes Modul eine Schriftgröße für die Desktop- und die Mobile-Version hinterlegen.
  4. Aktivieren und Deaktivieren von Modulen. Einige Module sehen manchmal auf dem Smartphone doof aus – zum Beispiel ein Bilderslider. Auf dem Smartphone ist in den meisten Fällen der Bildausschnitt ungünstig gewählt. Beim Divi-Theme kannst du das entsprechende Modul dann einfach auf dem Smartphone ausblenden bzw. nur auf dem Smartphone durch ein anderes ersetzen.
  5. Copy & Paste von Styles: Mal angenommen du verwendest auf einer Seite z. B. 3 Spalten und gestaltest die erste Spalte super aufwendig, mit Schatten, unterschiedlichen Farben, setzt 2 Schriftarten ein etc. Dann kannst du diesen Style auf die anderen Spalten übertragen und sparst eine Menge Zeit.

 

„Ich arbeite mit Elementor.“ ODER „Ich benutze Theme xy.“

Bei Divi handelt es sich um ein Theme mit integriertem Page-Builder. Ein Page-Builder ermöglich es dir deine Seite per Drag & Drop zu bauen.
Elementor dagegen ist „nur“ ein Page-Builder-Plugin. Das heißt, man braucht immer noch Theme. Und an diesem Punkt sehe ich die erste Herausforderung:
Wenn du an deine Produkttreppe denkst, dann kann WordPress-Support ein zentrales weiterführendes Angebot sein, wenn aber die Kunden Elementor in Kombination mit unterschiedlichen Themes nutzen, dann steigt mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Zeit dein Frustrationslevel, weil du dich in jedes Theme neu reindenken und einarbeiten musst – Ich weiß wovon ich rede, deshalb habe ich mich auf Divi fokussiert.

Wenn du dich stattdessen auf Divi konzentrierst, kannst du deine Abläufe standardisieren und optimieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern du kannst deine Kunden durch deine Professionalität begeistern, selbst, wenn du noch ganz am Anfang stehst.

Apropos Produkttreppe. WordPress-Support kann eine Angebotsoption sein. Aus umsatztechnischer Sicht sollte Webseitenerstellung dein Hauptangebot sein. Für diese Kunden ist das Thema Webseitenerstellung in der Regel Neuland – d. h. WIE die Webseite erstellt wurde, ob mit Divi oder Elementor oder xy ist ihnen egal. Was ihnen allerdings wichtig ist, dass sie die Webseite nach der Erstellung selbst anpassen können. Ich habe mich zu diesem Thema mit meiner Kollegin Stefanie Motiwal kurzgeschlossen, weil sie auch Elementor nutzt, aber zu 99% Divi.
Stefanie hat mir verraten, dass Kunden, die vorher mit Elementor gearbeitet haben, Divi als einfacher in der Handhabung empfinden.

 

Solltest du trotz aller Vorteile des Divi-Themes auf der Suche nach einem anderen Theme sein, achte auf folgende Aspekte

  • Was ist das Ziel der Webseite? (Frage nach kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Zielen.)
  • Hat das Theme eine Dokumentation, welche dir die grundlegenden Themeeinstellungen und Möglichkeiten erklärt?
  • Besitzt das Theme einen Pagebuilder, der dir ermöglich deine Seite per Drag und Drop so zu bauen, so, wie du es gern hättest oder sind die Inhaltsbereiche fest vordefiniert?
  • Gibt es für die ersten Monate einen gratis Support, an den du dich bei Fragen wenden kannst?

 

Ahoi, ich bin Michaela.

Ich helfe Frauen, die weder gelernte Webdesignerinnen sind, noch ein IT-Studium haben, aber dennoch mit Webdesign, WordPress oder anderen technischen Dienstleistungen volle Power durchstarten wollen, fabelhafte Webseiten zu erstellen und ein erfolgreiches Web-Business aufzubauen. 

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